Übersetzt von: Lena Muchin:

Die Schule machte einen niederdrückenden Eindruck. Von außen ging es noch, aber im Inneren…unabhängig von der Tageszeit, war es im Foyer der Schule immer dunkel. Eine Reihe zerschlissener Durchreisender, hinter ihnen stand ein finsterer Wachmann, eine Horde Eltern, die sich ruhig untereinander absprachen – das alles machte den Eindruck irgendeines Regimeobjektes.
„Man hätte wenigstens Stühle hierhin stellen können.“
„Ach, als ob sie es nötig haben.“
„Man muss es auf der Versammlung ansprechen.“
„In der alten Schule war es anders.“
Auf der einzigen Bank saßen drei apashki (Alten) und schauten traurig in die Richtung des Schulfoyer . Einzelne Autos versuchten sich zum Foyer durch zu quetschen, aber ihre Bemühungen waren umsonst. Talgat schaffte es gerade so, sich durch die dichten Reihen der genervten Eltern zum Wachmann durch zu schlängeln.
„Guten Tag!“
„Man darf es nicht.“
„Ich weiß, aber ich muss zur Lehrerin.“
„Rufen Sie sie an, sie geht dann selber raus.“
„Ich habe ihre Nummer nicht.“
„Dann ist es verboten.“
„Ich mache schnell, ich muss nur was besprechen,“
„Es ist verboten, gehen Sie, stören Sie nicht!“
Talgat ging zur Seite und in dem Moment läutete die Schulglocke. Die Eltern wurden plötzlich lebhaft, die Anzahl der Mobiltelefone wurde direkt größer. Die Absprachen mit den Kindern wurden auf einem höheren Level der Lautstärke geführt.
„Wo bist du?“
„Bist du soweit?“
„Wie lange brauchst du noch?“
„Mach schneller, sonst kommen wir zu spät zu Karate!“
Innerhalb von wenigen Minuten füllte sich das Foyer mit Kindern. Sie alle schrien irgend etwas, zogen sich beim Gehen die Rucksäcke über, schleiften die Jacken auf dem Boden, wedelten mit den Armen, kommunizierten über Mobiltelefone, gleichzeitig nach ihren Müttern und Vätern suchend. Wie immer entstand ein Stau an dem einzigen, funktionsfähigen Drehkreuz. Talgat nutzte Die Eile und das Chaos aus, sprang unter dem Gestell durch und ging schnell in die zweite Etage. Dort fand er die Klassenlehrerin der vierten K, die Klasse, in der seine Nichte Dana Schülerin war. „Guten Tag, Gul’sira Karabaltaevna! Ich möchte zu Ihnen!“ „Guten Tag“ – von der heftigen Umdrehung des Kopfes neigten sich die Ohrringe zur Seite: „Wer sind Sie?“ Die ersten drei Jahre verbrachte Dana in Karaganda und ging dort zur Schule, dort war sie Einserschülerin. Mit Vergnügen tanzte sie, sang, spielte Klavier und las Gedichte in kasachischer, russischer und englischen Sprache und nahm an allen Veranstaltungen in der Schule teil. Sie war der Stolz der Klasse und der Traum eines jeden Klassenlehrers. Dana liebte die Schule und vermisste sie, ihre Klassenkameraden und ihre Lieblingslehrerin in den Ferien. Diesen Sommer zogen Danas Eltern nach Astana und meldeten Dana in die am nächsten gelegenen Schule an, ohne lange darüber nachzudenken. Danas Mutter war zu ihrer Zeit selbst Schülerin dieser Schule und sie hatte die besten Erinnerungen an diese. Aber in der neuen Schule konnte Dana nicht Fuß fassen. Talgats Schwester beschwerte sich eines Tages bei ihm, dass Dana die Schule ohne jeden Enthusiasmus besucht. Sie hatte kein Leuchten mehr in ihren Augen, die Hausaufgaben machte sie in aller Eile. Vor ein paar Tagen beispielsweise gab es in der Schule die Veranstaltung „Guten Tag, Herbst“! Und Dana nahm nicht nur daran nicht teil, sondern zeigte auch keinerlei Interesse. Herbarien, Basteleien, Malerei – das alles zog sie nicht an, und das war ein schlechtes Zeichen. Talgat sprach mit der Nichte und machte sich einiges klar. So wie er verstand, war die ehemalige Lehrerin Danas sehr still, ausgeglichen und ließ keine lauten Auseinandersetzungen mit den Schülern zu. Selbst wenn sie jemanden zur Rede stellen sollte, machte sie es weich, ohne die Stimme zu heben. Die neue Lehrerin hatte eine laute und scharfe Stimme. Plus sie forcierte von Zeit zu Zeit ihre Stimme und schimpfte mit den untüchtigen Schülern. Wie zu ihrem Pech, saß mit Dana am Nachbartisch ein sehr hibbeliger Junge. In der Schule war er nicht gut, deswegen war er oft das Objekt des pädagogischen Einflusses von der Seite der Lehrerin. Sie näherte sich ihrem Tisch, beugte sich über Dana und begann dem Jungen die Meinung zu sagen. Sie hing direkt über Dana, diese igelte sich ein und war geblendet und hörte nichts mehr. Zu Dana selbst war die Lehrerin immer nett und diese Kritiken waren nie an sie gerichtet. Doch Dana war nicht an so etwas gewöhnt und verließ, so schien es, für einige Zeit die Realität. Sie schaute auf die Tafel oder ins Buch, verstand aber nichts und guckte stupide vor sich hin und das war’s. Natürlich, nach einiger Zeit, integrierte sich Dana in den Unterricht, doch in dieser Zeit geschah etwas im Klassenraum: Irgendwelche Aufgaben, das neue Thema wurde erklärt, und all das ging an ihr vorbei. Dementsprechend wurde Dana nervös, begann sich Sorgen zu machen.und dies führte zu einem wachsenden Desinteresse für den Unterricht. Talgat beschloss die Lehrerin Danas kennen zu lernen.
„Und überhaupt ist unsere Schule jedes Jahr eine Pilotenschule, in der ein neuer Lehrplan approbiert wird.“ Gul’sira Karabaltaevna erzählte Talgat schon seit zehn Minuten, ohne aufzuhören über die Erfolge der Schule und über sich selbst. „Ich habe selbst letztes Jahr die Standard – Kurse absolviert und dieses Jahr die Kurse wieder aufgefrischt. Hier, schauen Sie. Gul’sira Karabaltaevna
zeigte stolz mit ihrer Hand auf die in einem schönen Rahmen hängenden, sich direkt neben der Tafel befindenden Zertifikate. Sie blickte auf Talgat, war etwas eingeknickt, als ob sie grübeln würde, darüber ob sie sprechen oder schweigen sollte und gab zu:
„Ich lerne gerade Englisch.“
„Das ist fabelhaft!“ Talgat versuchte, so viel wie möglich Offenheit in seine Stimme zu legen..
„Wären bloß alle Lehrer so wie Sie!“ Talgat stellte sich Gul’sira Karabaltaevna als Blogger vor, welcher sich für Neuheiten interessierte und sagte, dass er viel Gutes von dieser Schule gehört hat und über sie ebenfalls. Dies schien zu genügen, um festen Fuß zu fassen nach den vielen Zweifeln und Talgat mit einem Redeschwall zu überrumpeln. Gul’sira Karabaltaevna redete sehr selbstsicher mit einer gestellten Lehrerstimme und es schien als ob sie an all den Erzählungen Vergnügen fand. Doch Talgat schaltete nach ein paar Minuten ab und verfiel in eine Prostration. Von Zeit zu Zeit nickte er mit dem Kopf und benutzte mit Begeisterung soziale Interjektionen, aber er verstand alles. Die Klassenlehrerin Danas hätte vor ca. vierzig Jahren geboren werden müssen. Dann hätte sie eine gute Karriere im kommunistisch – parteiischen Arbeitsfeld gemacht. Und wirklich, mit ihrer lauten Stimme hätte sie von den hohen Tribünen die Faulenzer, Müßiggänger und Verbrecher vertrieben.. Das hohe Tembre ihrer Stimme passte ideal zur Entlarvung der weltlichen Bourgeoisie und den Aufruf zum Kampf für die helle Zukunft der Menschheit.
„Nur schreiben Sie bitte nicht auf Englisch, gut?“ Gul’sira Karabaltaevna nickte und ihre Ohrringe sprangen hin und her und begannen sich im Takt der Bewegung ihres Kopfes zu bewegen. „Denn mein Englisch hat zur Zeit noch ein sehr niedriges Niveau.“ „Verständlich,“ bestätigte Talgat.
„Meine Leser interessieren Fragen der kriteriellen Beurteilung. Was können Sie dazu sagen?“ Talgat hörte Gul’sira Karabaltaevna aufmerksam zu und bemerkte, dass er Kopfschmerzen hatte. Er dankte der Lehrerin, versprach den Link auf seinen Blog zu stellen und ging heraus. In ihm reifte ein Plan.
„Dana , was macht die Schule?“
„Es geht.“
„Was gibt es neues?“
„Nichts neues.“
Talgat blieb extra etwas länger bei der Schwester und versuchte den Anschein des Zufalls zu wahren, um seine Nichte über die Schule zu befragen.
„Wie gefällt dir deine Lehrerin?“
„Es geht.“
„Kann sie gut erklären?“
„Ja.“
Dana war wirklich nicht danach, über die Schule zu reden. In der letzten Zeit widmete sie sich der Serie „Gravity Fols“, las das dazu gehörende Buch und hoffte, dass das Gespräch mit Talgat bald zu Ende ging. Talgat versuchte sie von der anderen Seite zu erreichen.
„Deine Mutter lobt sie sehr,“
„Mama? Lobt Gul’sira Karabaltaevna?“ Dana wunderte sich sehr.
„Ja, sie lobt dich. Sie sagte, dass du trotz deines jungen Alters schon sehr begabt bist.“
„Das gibt es doch nicht!“
„Und dann sagte sie noch, dass sie eine sehr angenehme Stimme hat. Das ist krass.“
Dana war so verdutzt, dass sie ihr Buch zur Seite legte.
„Sagte sie nicht, dass Gul’sira Karabaltaevna so laut schreit als ob man sie schlachten würde!“
„Schreien? Auf dich?“
„Nicht auf mich, aber sie schreit!“
„Aber Dana, wir alle schreien manchmal.“
„Manchmal? Sie schreit die ganze Zeit! Und sie schreit nicht, sondern sie brüllt!“
„Wie, betritt sie den Raum und fängt an zu schreien ?“
„Nein, aber häufig.“
„Häufig, häufig?“
„Ja vor allem wenn Rainbek wieder Faxen macht.“
„Wer ist das?“
„Raumbek? Er sitzt neben mir.“
„Verstehe, das heißt die Lehrerin schimpft dann mit ihm, wenn er Unsinn macht.“
„Ja und sie schreit, so dass ich später Kopfschmerzen habe.“
Das konnte Talgat sehr gut verstehen. Wenn ihm als erwachsenem Mann fünfzehn Minuten ausreichten, um in den Untergrund zu fallen, was soll man dann über das Kind sagen, welches den halben Tag in einer solchen Atmosphäre verbringt? Es ist Zeit, entschied Talgat.
„Hör zu Dana, hat deine Lehrerin Ohrringe?“
„Ohrringe?“
„Ja, hat sie welche?“
„Klar.“
„Welche?“
„So längliche, mit roten Steinchen.“
„Sag mal Dana, wenn sie anfängt zu sprechen, wackeln dann ihre Ohrringe hin und her?“
„Ja klar, und wie!“
„Wackeln sie im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn?“
„Wie meinst du das ?“
„Schau, wenn es so ist, dann im Uhrzeigersinn, und wenn so dann dagegen den Uhrzeigersinn. Man sagt auch, dass sie sich drehen, verstanden?“
„Ja.“
„Also wackeln sie?“
„Ich weiß es nicht mehr, warum?“
„Schade, dass du dich nicht erinnerst! Das ist sehr wichtig! Kannst du dich beim nächsten Mal erinnern, in welche Richtung sich die Ohrringe bewegen, gut?“
„Gut.“
„Achte darauf, sie können sich in verschiedene Richtungen drehen. Präge dir das alles ein, gut?“
„Gut, Onkel Talgat, aber wofür?“
„Ich erkläre dir alles später. Und du kannst es dir so lange einprägen und aufschreiben. Dann erzählst du und zeigst mir alles.“
„Also gut.“
„Nur darfst du es niemandem erzählen. Das wird unsere geheime Forschung. Oki-poki?“
„Oki-poki!“
„Und damit du es leichter hast, können wir eine Tabelle anlegen.
Es verging eine Woche. Talgat besuchte seine Schwester. Von der Türschwelle kam Dana mit einem Notizblock auf ihn zu.
„Onkel Talgat, Onkel Talgat, schau!“ Danas Augen glänzten vor Erwartung etwas Ungewöhnlichen.
„Schau, ich habe alles notiert!“
„Zeig mal her…“ Talgat betrat das Zimmer, setzte sich an den Tisch und begann aufmerksam die Tabelle zu mustern.
Diese war beschriftet mit einer Tabelle, die mit Ziffern gefüllt war – mit der Schrift einer Einserschülerin. In dem Bereich Zusätzliches befanden sich einige Kommentare.
„Hier, schau,“ Dana zeigte mit dem Finger auf den Anfang der Tabelle.
„Als sie am Montag begann Raimbeg anzuschreien, begannen ihre Ohrringe hin und her zu wackeln, drehten sich aber nicht. Und während des Lesens begannen sie sich zu drehen. Nur konnte ich nicht direkt die Richtung bestimmen.“
„Was sind das für Zeiger?“
„Das bedeutet, dass sie sprangen. Nach oben und nach Unten, Schau, am Dienstag sieben Mal, und am Donnerstag…“
„Und was steht hier geschrieben?“
„Da habe ich geschrieben, dass die Ohrringe auf dem einen Ohr anders springen als auf dem anderen.“
„Oha! Das ist sehr interessant! Warum ist es so?“
„Keine Ahnung.“ Dana schaute Talgat verwirrt an. „Warum ist es so?“
„Nun, ich weiß es auch nicht!“ Talgat kratzte sich am Nacken. „ Das ist für mich unerwartet. Man muss es noch beobachten.“
„Noch?“
„Natürlich, du hast eine sehr interessante Gesetzmäßigkeit entdeckt.“
„Welche?“
„In der Wissenschaft sagt man dazu asynchronische Bewegung des oberen Teils des Körpers!“
„Was? Welche Bewegung?“
„Asynchrone!“
„Was bedeutet das ?“
„ Lass uns das so machen, Dana. Du beobachte weiter und ich versuche den Mechanismus der Entstehung dieser Fluktuierungen zu verstehen.“
„Fluktuierungen?“
„Ja. Und es ist gut möglich, dass du und ich ein neues Naturgesetz entdecken! Stell dir vor, es wird das Gesetz von Dana und Talgat sein.“
„Oho!“
„Und vielleicht werden wir beide eine Doktorarbeit darüber schreiben“
„Wau! So wie Ataška?“
„Ja, und damit du es einfacher hast, lass uns die Tabelle erweitern.“
„Ja, lass uns das machen!“
Eine Woche verging. Dann eine weitere.
Jeden Samstag beschäftigten sich Talgat und Dana mit der Tabelle, welche mit jedem Mal größer und vielseitiger wurde. Die goldenen Ohrringe mit den roten Steinchen hatten die Tendenz sich in Abhängigkeit vieler Faktoren zu bewegen: der Frisur, der Laune, der Lautstärke des Schreis, der Art des Unterrichts und sogar des Wetters. In Dana erwachte ein zukünftiger Gewinner des Nobelpreises. Sie hatte jetzt keine Angst vor der lauten Stimme der Lehrerin, sondern im Gegenteil, sie wartete darauf, dass diese erklingt um sich alle Nuancen der Bewegung der wundervollen Ohrringe zu merken. Einmal zweifelte sie und gab vor Talgat zu, dass sie es einmal nicht schaffte eine neue Bewegung der Ohrringe zu registrieren und so musste sie in der letzten Unterrichtsstunde
Raimbek an zu stupsen. Dieser schubste sie als Antwort darauf und sie bekam eine gute Möglichkeit eine Beobachtung an diesem Tag zu machen. In Wahrheit, um dieses Ereignis zu beurteilen, kamen sie zu dem Schluss, dass dies nicht richtig ist und gegen die Ethik der Wissenschaft verstößt.
Parallel zur Wissenschaft, hatte Dana nun auch Erfolge in der Schule. Das erste Viertel schloss sie als Einserschülerin ab. In den Ferien beschlossen Dana und Talgat, dass genügend Material für eine ernsthafte Analyse gesammelt wurde und Talgat nahm alle Notizblöcke zu sich für die weitere Erforschung und Auswertung mit dem fakultativen Super-Computer..
Beim Elternsprechtag zu Beginn des zweiten Schulviertels lobte Gul’sira Karabaltaevna Dana. Sie nannte sie eine aufmerksames und konzentriertes Kind. Sie betonte, dass sie schon langem nicht solche bemühten und neugierigen Augen gesehen hat.
„Talgat, hör zu, gestern war Elternsprechtag von Dana und sie wurde sehr gelobt!“
„Das ist ausgezeichnet!“
„Danke dir, dass du Dana in Mathe geholfen hast. Sie sagte mir, dass ihr sehr fleißig wart.“
„Gar nichts für! Sie ist sehr begabt.“
„Ja natürlich, aber ich habe mir Sorgen gemacht und erinnerst du dich, wie ich dir erzählt habe, dass sie gar nicht zur Schule gehen wollte?“
„Ich erinnere mich.“
„Und jetzt rennt sie begeistert, wie früher, in die Schule. Ihre Klasse bereitet zur Zeit für Silvester ein Theaterstück vor. „Die Eiskönigin.“ Und Dana hat die Rolle der Gerda. Man kann sie gar nicht aus der Schule zurück holen!“
„Cool! Wie ist es mit ihrer Lehrerin?“
„Wunderbar einfach! Nur weißt du Talgat, als ich Dana davon erzählte, wie sie von Gul’sira Karabaltaevna gelobt wurde, fragte sie mich, wie sich ihrer Ohrringe bewegten. Irgendwie seltsam.“
„Ja, tatsächlich. Sehr seltsam. Aber mach dir keine Sorgen Schwester. In diesem Alter kommt so was manchmal vor.“
„Denkst du? Na gut, tschüss. Danke dir noch mal!“
„Tschüss.“
P.S. Von Talgat
So liegt in meinem Schrank meine und Danas vollbrachte, wissenschaftliche Forschung über die Asynchronität der sich drehenden Bewegung der Rubin-Ohrringe im Rahemen der Einführung eines neuen Inhalts der Ausbildung.
Vielleicht braucht es jemand?