Kirill Sharypin: „Literarisches Fastfood. Erzählungen.

Bei der Vorstellung

„Doktor, er liebt mich nicht! Ich bin rein, adrett, schön und sexy. Sehen Sie auf mich Doktor, ist es nicht so?“

„So ist es.“

„Warum liebt er mich dann nicht? Er möchte mich anderen Menschen nicht zeigen. Schämt er sich für mich? Oder gefalle ich ihm nicht. Gefalle ich Ihnen, Doktor? Was sagen Sie über mich?“

Sie sind eine schöne, blonde Frau. In Ihnen ist alles. Ob Sie mir gefallen oder nicht, das kann ich nicht sagen wegen professionellen Überzeugungen und Verboten.“

„Er fand mich zuerst, verstehen Sie? Als ich ihn im Supermarkt sah, verstand ich sofort, dass es alles ist! Ich habe mich in ihn verliebt. Er ging lange durch das Geschäft, blickte mich an doch entschied sich nicht mir zu nähern und dann machte er es! Er nahm mich und brachte mich weg. Ich zitterte vor Glück. Doch wofür? Für eine solche Beziehung mit mir? Ich habe ihn nicht verdient. Er verlässt mich praktisch jeden Tag. Er nimmt mich am Morgen und am Abend verlässt er mich. Und es gibt Tage, wenn ich alleine zuhause bin. Ganz allein, ohne ihn. Und er ist bei einer anderen. Verstehen Sie? Nicht mit mir. Ich bin so müde von all dem , weine jeden Tag. Bin ich etwa schlechter?“

„ Nein.“

„Richtig, bin ich nicht, das meine ich auch. Und er treibt sich mit anderen herum. Ich muss zuhause sitzen, doch ich will nicht. Ich will auf ihm sein. So dass er jeden Tag mich auf sich anzieht. Ich wärme ihn mit meinem Körper. Welcher Körper! Ich erwärme die Seele, schenke Wärme. Und wenn ihm warm ist, dass ist es auch für mich angenehm, ich bin glücklich deswegen. Wissen Sie in welchen Momenten ich noch glücklich bin?

Im Sommer oder zu der Jahreszeit, wenn ich nichts anderes trage. Dann geht er und bewundert mich. Zeigt mich allen, versichert, dass ich nur ihm nur ihm gehöre. Davon leuchte ich und werde rot. Doch das ist im Sommer, und wenn es draußen kalt ist, dann ziehe ich ein Hemd an, einen Pullover und einen Mantel. Dann sieht man mich gar nicht mehr. Die Menschen wissen nicht, dass er mir gehört, dass ich auf ihm bin.Und dass die Zeit uns beiden gehört. Pfff. Ich hasse Pullis, Hemden und Mäntel! Und weitere Shirts ebenso! Diese kann ich besonders schlecht ausstehen. Und andere Jahreszeiten, wenn es kalt ist. Ich möchte, dass es immer warm ist.

Gelbe Vorhänge

Sie hatte ihn gerade verlassen.Die Frau stand von der Bank auf, senkte seine Hände und ging mit den Worten „Lebewohl , rufe mich nicht mehr an.“ Er blickte ihr hinterher und sie schaffte es nicht sich vor seinem Blickfeld zu verstecken, da schossen die Tränen aus den Augen. Er ähnelte einem kleinen, verlorenen Kind. Doch im Gegensatz zu Kindern, widmete man ihm keine Aufmerksamkeit.Und wenn doch, dann dachte man „Schwächling“, „Männer weinen nicht“, „heult wie eine Frau, „es ist ekelhaft zu beobachten, wie ein dreißigjähriger Mann eine Heulsuse mimt vor allen Zuschauern“, „ist es nicht peinlich?“, „was ist schon dabei?Der Mensch weint, ja und? Soll es mich nicht betreffen“, „vielleicht ist ihm irgendein Leid zugestoßen? Macht sich Sorgen!“ Und wie er sich Sorgen macht! Seine Freundin hat ihn verlasse! Vor fünf Minuten ist seine Welt zusammen gebrochen. Zersplitter in Scherben. Die Flamme seines Herzens wird immer trüber mit jedem Atemzug, als ob die Frau extra, sehr langsam die Flamme mit Wasser löscht. Sie macht sich lustig über ihn, gibt ihm nicht die Möglichkeit, schnell das Leiden loszuwerden, er erinnerte sich für immer an sie. Er sitzt auf der Bank am U-Bahnhof und fährt fort zu weinen. Er ist alleine geblieben. Er hatte drei Monate Glück. Er war begeistert, leidenschaftlich, verliebt. Das beflügelte ihn. Und nun? Er fiel hin und sein Herz zersplittere in kleine Teilchen, in Tausend unsichtbare Teilchen. Im Moment des Falls flogen vor seinen Augen wunderschöne Erinnerungen: Der erste Kuss, die Zeit, die sie zusammen verbracht haben. Er erinnerte sich, wie er zum ersten Mal ihr kurze, gelbe Shorts sah (damals verliebte er sich in sie zum zweiten Mal.). Wie er so da saß, sie umarmte, eingemummelt in eine Decke und sie sich Filme anschauten.In diesen Tagen trug sie ihr gelbe Shorts. Sie machte nichts, verführte ihn. Erzürnte. Immer, sogar wenn er schlechte Laune hatte. Sollte sie ihre gelbe Shorts anziehen, wurde seine Aufmerksamkeit direkt auf diese gelenkt. Und das nutzte sie aus. Sie mochte seine schlechten Launen nicht. Er weinte weiter. Das Volk ging an ihm vorbei, aus einem Wagon in den nächsten. Neben ihn setzte sich eine Frau von ca. dreißig Jahren. Sie sah ihn als er in den U-Bahnhof ging und begann sich Sorgen zu machen

„Junger Mann, geht es Ihnen schlecht? Kann man Ihnen helfen?“ In diesem Moment zitterte er vor Überraschung. Er dachte, er sei hier alleine. Er drehte den Kopf auf das Geräusch der Stimmen und erblickte ein schönes Geschöpf. Er versuchte sich zu beherrschen und mit dem Weinen aufzuhören. „Ich…ich werde sie nie mehr in ihren Shorts sehen! In den gelben. Meinen Lieblingsshorts. Verstehen Sie?“ Er näherte sich ihr, konnte sich nicht beherrschen, weinte wieder und ließ den Kopf der Frau auf seine Brust fallen. Sie umarmte ihn und begann ihn auf den Kopf zu streicheln, dabei murmelnd:

„Leise, leise, mein Kleiner. Die Menschen schauen schon.“ Und ihm ist es egal! Sie wissen nicht, dass er sie nicht mehr in ihrer gelben Shorts sehen wird. Doch er weiß es! Und darum geht es ihm schlecht! Traurig und trübsinnig. „Ach was! Natürlich sehen Sie sie“, sagte die Frau, um ihn zu beruhigen

„Können Sie diese für mich anziehen?“, sprach er schluchzend,

„Kann ich. Nur lassen Sie und schnell von hier verschwinden.“

Er machte sich fertig. Sie wartete auf ihn und sie begaben sich in die Richtung des Ausgangs. Sie saßen auf der Bank auf der anderen Seite der U-Bahn und stritten sich. „Mir reicht es!Ich habe genug davon, jede Tag deine blöden gelben Shorts zu tragen. Ich träume schon davon. Als ob ich das noch brauchen würde. Ich kann so nicht mehr. Du liebst nicht mich…sondern diese….Kleidung von gelber Farbe. Ich verlasse dich“, sie steht auf, wirft in sein Gesicht eine Tüte mit dieser „gelben Kleidung“ „Hier, verschlucke dich daran!“ und sie verschwindet in der Menge. Sie hat ihn gerade erst verlassen. Sie schaffte es gerade in der Menge zu verschwinden, als aus ihren Augen Tränen rannen.

Die Überraschung

Die letzte Stunde dieses Tages trat in seine gesetzliche Ordnung.In fünfunddreißig Minuten wird der Bus auf der einsamen Bushaltestelle eine junge Frau herauslassen, die, so wie es aussieht, niemand treffen wird. Gerade diese Frage beschäftigt gerade Timur. Sich beschäftigen ist wohl nicht der Fall, sondern erörtern: „Soll ich sie überraschen?“ Fünf Tage haben wir uns nicht gesehen und ich konnte nur sprechen. Was soll man hier denken? Wenn du willst, dann triff sie, wenn nicht bleib zuhause.

„Okay, vielleicht schreiben oder anrufen? Fragen, ob sie es zum Bus schafft? Sonst bin ich da und sie nicht. Doch dann klappt es mit der Überraschung nicht, stimmt es?“

„So ist es. Du schlauer, kleiner. Und wenn Sie sie treffen, dann wird es keinen Wert haben!“

„Nun, man muss endlich etwas entscheiden! Wenn ich sie treffen will, muss ich jetzt raus gehen, damit ich noch einen Blumenstrauß kaufen kann.“

„Wie gut du bist! Er will Blumen kaufen!“

„Nun denn, ich gehe raus. Nur verkauft man nachts bei uns die Blumen?“

„Welch eine Frage….Och!“

„Ich erinnere mich, man verkauft sie neben der Apotheke. So! Wie viel Uhr?“ Ich muss mich beeilen.“

Er zieht sich schnell an, schließt hinter sich die Tür zu und ohne auf den Aufzug zu warten, rannte er die Treppe herunter. Mit einem schnellen Schritt ging er zum Blumengeschäft und kaufte einen Strauß. Dann blickte er auf die Uhr. „So, ich habe noch elf Minuten. Ich schaffe es.“ Er hat es geschafft. Bis zur Ankunft des Busses bleiben noch zwei Minuten. An der Haltestelle trifft Timur einen auf der Bank sitzenden Kerl von ca. dreißig Jahren, gut gekleidet. Sie begrüßen einander mit Blicken. Timur steht neben dem Unbekannten und schaut auf die Uhr: Der Bus muss jede Minute kommen. Der Bus nähert sich der Bushaltestelle, der Fremd steht von der Bank auf und nähert sich dm Ort des Einstieges. Der Bus öffnet die Tür, aus diesem steigt die Treppe herunter, die Geliebte Timurs. Der Fremde gibt ihr seine Hand und hilft ihr auszusteigen. Timur denkt, das sei eine gewöhnliche Höflichkeit, anderen Menschen, besonders Frauen, zu helfen aus dem Bus auszusteigen. Ernsthaft? Ist es in Ordnung wenn ein Fremder einer Fremden seine Hand gibt?

Die Heldin, welche die Treppe hinabstieg, lässt die Hand des Fremden nicht los. Der Kerl setzt sich ebenfalls nicht in den Bus um weg zu fahren. Der Bus wartete ein paar Sekunden, machte die Tür zu, fuhr fort und ließ Timur beobachten, wie seine Geliebte einen Fremden küsst und ihn dann umarmt. Dann bemerkt sie Timur mit dem Blumenstrauß. Ihre Blicke trafen sich, doch sie kehre zum Fremden zurück. Das grüne Licht leuchtet, sie hält den Fremden an der Hand um die Straße zu überqueren. Nun denn Timur? Du wolltest jemanden überraschen, doch du selbst wurdest überrascht.“

Eine solche Tochter brauche ich nicht.

„Hallo? Wo bist du?“ macht sich Artjem Sorgen.

„Oh, hallo“, antwortet Natalie. „Ist es schon Zeit?“

„Stell dir vor!“ antwortet mit einer Note des Beleidigtseins der junge Mann. „Sei nicht böse, Geliebter, du weißt doch, dass ich immer zu spät bin.“

„Ja, ich kann mich immer noch nicht daran gewöhnen. Gut, dann mache dich fertig, ich werde solange das Buch lesen.“

„Wie langweilig du bist! Erinnere mich, wo wir uns treffen?“

„Beim TC Venera“, murmelte er und dachte vor sich hin: „Gott, warum liebe ich sie? Ich verstehe es nicht.“

„Gut, ich habe dich verstanden. Bin bald fertig. Kuss.“

Der Monat Juli. Freitagabend. Die Uhr zeigt viertel nach sechs und die Leuchte brennt wie um zwölf Uhr am Tag. „Sonne! Gott! Ich habe dich nicht vermisst. Wohin beeilst du dich, deine Wärme zu verschenken?

Gebe das lieber langsamer weg, nicht sofort.“ Ich fand eine Bank im Schatten und versteckte mich auf dieser. Ja, hier Kaffee trinken, sich mit kaltem Wasser umspülen und das wird immer noch zu wenig sein. Schrecklich! Auf dem Platz neben dem TC Venera ist relativ viel Volk: Eltern mit ihren Kindern, die rennen, schreien und glücklich sind, Jugendliche, manche allein, andere in Gesellschaft, flüstern. Manch einer flirtet, solange ihre Ehepartner sich im Inneren Veneras befinden .

„Schaue nur!“ eine gut gekleidete Frau bleibt stehen neben dem Kerl auf der Bank, sie bemerkt ihn nicht und wendet sich an den Ehemann, der seine Tochter beobachtet. „Nur schlechte Noten. Nur Vierer, Fünfer…und dazu noch eine Bemerkung über ein schlechtes Verhalten: „Hat dem Lehrer im Unterricht nicht zugehört, war frech“. Wofür zahlen wir überhaupt? Hörst du mir zu? Wem erzähle ich das alles?“

„Hmm“, war das Einzige, was der Ehemann sagte und er fuhr damit fort, seine Tochter zu beobachten, die mit irgend einem Jungen flirtetet.

„Hey, komm her du Schlampe!“ schreit die Mutter der Tochter zu, die ca. fünfzehn, sechzehn Jahre alt ist.

„Gleich Mama. Ich werde mit Nik sprechen und komme dann.“ „Mit Nik?“

die Frau und der Mann blicken einander an. „Nein. Schnell zu uns, habe ich gesagt!“

Das Mädchen läuft begeistert zu den Eltern, mit Funken in den Augen und Lippenstift.

„Was ist denn geschehen, dass du mich hast von dem Gespräch mit Nik hast weggerissen?“ Sie atmete traumhaft aus als sie den Namen Niks hörte. „Er wird nun weggehen und wir haben jetzt erst begonnen zu sprechen. Er wollte mir etwas wichtiges sagen, und hier kommst du…“

„Etwas wichtiges?“ Die Mutter ließ die Tochter nicht aussprechen. „Schaue mich an wenn ich mit die rede!“ Die Mutter gibt ihr einen Stoß in den Nacken und sieht, dass die Tochter dem keine Aufmerksamkeit widmet, nur auf Nik. „Ach. Es tut weh! Was ist denn Mutter?“

„Hast du Schlampe deine Noten gesehen? Was soll das?“

„Ach, das sind Nebensächlichkeiten, Ma, ich verbessere mich. Es ist schließlich nicht das Ende des Jahres.“ Sie dreht sich vom Notenheft um, zu Nik, und jener erzählt irgendetwas einer Gruppe von Menschen, worauf hin alle lachen. „Nicht das Ende des Jahres?“

„Verstehst du, dass du sitzen bleiben kannst? So dankst du deiner Mutter für die Sorge?“ „ach quatsch. Sie werden mich höchstens in die Sommerschule schicken, da werde ich mich verbessern. Ich habe einen Vertrag mit den Lehrer, mach dir keine Sorgen.“ „Wen blickst du da die ganze Zeit an? Schaue mich an!“

Sie blickt in Richtung Niks. „Schläfst du mit ihm?! Hast ihn schon gefickt, stimmt es?“ Sie gibt ihr eine Ohrfeige. „Bist du etwa eine Schlampe? In deinen Jahren. Ich habe in deinem Alter nur über Noten nachgedacht und schaue, was aus mir geworden ist. Und du bist eine Schlampe. Denkst nur an Jungs? Das erlaube ich dir nicht.“ Sie dreht sich zum Ehemann. „Mann?“ Dieser blickt auf die Tochter mit einem verurteilendem Blick, voller Hass. Nimmt einen Revolver heraus und richtet diesen auf die Tochter. „Papa, Papa, was…soll das? Nicht…nicht…ich werde es nicht mehr….“ Sie schafft es nicht zu ende zu sprechen, denn die Patrone erreicht ihren Kopf. „Eine solche Tochter brauche ich nicht mehr!“ spricht der Vater. In dem Moment des Schusses beruhigt sich alles. Es gibt kein Geräusch. Keiner wagt es, sich zu bewegen. Der Mann steckt die Waffe weg, die Frau nimmt ihn an der Hand und führt ihn weg vom Platz. Mit ihrem Abgang füllt sich der Platz wieder mit Klängen, so als sei nichts geschehen. „Hallo“, mit einer zärtlichen Stimme spricht Natalie als sie Artjem auf der Bank erreicht. „Hier bist du! Und ich suche dich überall. Auf die Anrufe meldest du dich nicht.“ Sie blickt auf sein verwirrtes Gesicht und erblickt jetzt erst den Körper der Frau, die neben der Bank liegt. Gott! Was ist nur geschehen?“

Torte

Ein Anruf. „Hallo Teure. Sage mal, machst du immer noch Torten auf Bestellung oder nicht mehr?“

„Hallo Liebes. Natürlich. Mache gerade eine Bestellung fertig. Warum? Wolltest du etwas?“ „Ja, mein Kerl hat Geburtstag am Freitag. Ich wollte ihn überraschen, eine Torte mit dem Bild seiner Lieblingsschauspielerin.

Stell dir vor, dieser Frechdachs hat außer mir noch ein Weib! Und es ist egal, dass sie sich nicht persönlich kennen. Sie weiß nichts von seiner Existenz, und er liebt sie, dieser Depp! Nun okay, ich habe mich vom Thema entfernt. Die Schauspielerin heißt Meri Elo. Diese Hure spielte in einem doofen Film mit, der meinem Kerl gefällt, und ich kann ihn nicht ausstehen. „Scott Pilger gegen alle“. Hast du geschaut? Ich möchte dass auf der Torte ein Fragment des Filmes ist, wo sie bei einer Party steht neben einer Wand mit rosa Haaren und einem Glas Alkohol, bevor Scott sich näher zu ihr setzt. „Ich schicke dir ein Bild.“ „Was ein Arschloch! Wie kannst du dich danach noch mit ihm treffen, das verstehe ich nicht.“ „Ich verstehe es selbst nicht! Doch ich werde es ihm zeigen!“ „Hast du etwas vor?“ „Ich kann nicht darüber sprechen, werde dir später davon berichten.“

„Gut, ich warte auf deinen Anruf. Ich werde eine Torte backen, mache die keine Sorgen. Ich rufe an, wenn die Torte fertig ist.“

„Super. Ich liebe dich, meine Teure. Küsse. Tschüss.“

Am nächsten Tag nach dem Geburtstag: „Hallo Teure. Ich erzähle dir nun, wie ich es versprochen habe. Mein Mann arbeitete gestern, deswegen fuhr ich mit der Tram zurück. Ich ging mit der Torte auf den Gleis sieben Minuten vor seiner Ankunft. Ich stellte mich in die Nähe des dritten Waggons, weil er immer nur diesen nimmt, und begann zu warten.Die Tram bleibt stehen, es gehen Menschen daraus und meiner ist zwischen ihnen. Er sah mich, dieser Mistkerl und begann zu lächeln. Er nähert sich mir und sagt: „Was machst du hier? Ich habe nicht erwartet, dich hier anzutreffen.“ „Alles Gute zum Geburtstag!“ sage ich und reiche ihm die Torte. „Ohi, wie schön und klasse! Ist es das Bildnis von Ramona?“ Und warum offen…“, er schafft es nicht, den Satz zuende zu sprechen, und ich schmeiße in sein Gesicht die Torte und spreche: „Du hast nur eine liebe Frau! Und die bin ich! Verstanden?“, und ich gehe weg. „Du, ich habe keine Worte, meine Teure…Du bist…klasse… in jeder Erscheinung.Vergiss es nicht. Ich bin stolz auf dich! Hast mir die Torte ins Gesicht geworfen! Du Gute, du Schöne.“

Zum ersten Mal

Ich habe euch alle versammelt, um Ihnen eine unangenehme Nachricht mitzuteilen. Kein Negativ, Kumpel. Mein Doktor hat mir strengstens nur Positiv empfohlen. Du hättest etwas mit dem Telefon aufnehmen können.“ „Warte doch….Diese Nachricht betrifft dich nicht. Sie ist wichtig für mich. Ich muss sie mit jemanden teilen. Sie sitzt in mir und häuft den Schmerz an, und ich weiß, dass wenn ich alles ausspreche, es sofort leichter wird. Wie sie wissen, habe ich eine Freundin. Ich hatte eine Freundin. Das war meine erste Beziehung.“ „Nun, es hat begonnen! Gleich gibt es Tränen und Schnupfen…“ „Hat sie dich verlassen?“ Habt ihr euch getrennt?“

„Ja und ich wollte es mit Ihnen teilen. Ich bis sehr bestürzt und traurig. Ich habe mich nie so gefühlt….“ „Pfui! Noch ein Leid. Die Frau hat ihn verlassen! Ich gehe nun. Tschüss. Ich dachte es sei etwas ernsthaftes, du hast Krebs oder so. Die Stimme am Telefon war traurig. Und hier eine gewöhnliche Sache. Wem geschieht so etwas nicht? Ich gehe. Die Freundin hat dich also verlasen? Wozu habt ihr euch den getroffen? So hättet ihr keine Probleme. Tschüss. Das ist das Leben, Bro. Die Realität. Gewöhne dich dran. Bis zum nächsten Mal.“ „Wohin gehen Sie? Bleiben Sie stehen. Das sind doch meiner ersten Beziehungen. Mit ist schlecht und traurig zumute.“ „Ha, ha, ha!“ er nähert sich ihm, schlägt ihn auf die Schulter und geht weg. „Die Freundin hat ihn verlassen! Ha, ha, ha. Solch ein Tölpel! Ich kann nicht mehr!“

Die erste Liebe

Er zog sich an, sie ebenfalls. Er bezahlte sie. Die Frau lächelte. Er blickte in ihre Augen von verschiedener Farbe, er erstarrte für zehn, fünfzehn Sekunden, als ob er sich an etwas erinnerte. „Nein, das kann nicht sein“, dachte er, und schüttelte den Kopf. Er verließ die Wohnung und begann mit geschlossenen Augen die Treppe herunterzugehen.

Langsam blieb er auf jeder Stufe stehen um den nächsten Schritt zu machen. Er erreichte die erste Etage und verließ das Treppenhaus. Auf der Straße begegnete er verschiedenen Geräuschen: Von der Tram bis zum Gesang der Vögel und Gesprächen. Sogar das Schweigen einiger Menschen war zu hören. Er wunderte sich als er die Vorbeigehenden betrachtet: sie alle, ohne Ausnahme gehen den aufrechten Gang und treten auf die Erde mit einem selbstsicheren Gang. Sogar der starke Wund stört sie nicht, der ihn alle vier Meter fast umfallen lässt. „Soll ich vielleicht zurückkehren und abwarten bis der Sturm vorbei ist? Oder sollen wir warten, bis alle weggeweht werden mit mir gemeinsam?“ dachte er, doch er wollte eine rauchen und blieb draußen. Er nahm aus der Tasche eine Schachtel Zigaretten heraus, die leer war. Er warf diese in den Papierkorb und ging in das Geschäft um eine neue zu kaufen. Er kaufte seine Lieblingszigaretten, ging hinter den Kiosk, sich vor dem Wind versteckend und rauchte eine.

„Warum darf man bei ihnen nicht rauchen? Das ist doch die Standartprozedur nach dem Sex, und hier ist es verboten. Man sollte ihnen eine Idee vorschlagen: Räume für Raucher. Er wollte mit diesem Vorschlag in das Bordell zurückkehren, doch die Zigarette stoppte ihn.

Er besuchte die Prostituierte wegen seines Mangels an Unsicherheit. Die Ehefrau ließ sich genau aus diesem Grund von ihm scheiden. „Du bist kein Mann“, sagte sie zu ihm. „Du verhältst dich wie eine Memme im Bett…und ich muss immer die herrschende sein. Und ich bin müde. Ich will eine starke Hans und einen starken Sex.“ „Ja du, hau doch ab!“

Endlich, nach langen Jahren, konnte er Widerstand leisten. Sie blickte auf ihn wie auf einen Deppen, nahm ihre Sachen und verließ das gemeinsame Leben. Es klingelte an der Tür. Er schaute in das Guckloch, sah die Ehefrau und freute sich, dass sie es sich anders überlegt hatte. Doch sie betrat die Wohnung mit den Worten: „Das ist meine Wohnung. Hau ab von hier.“

Sie erlaubte es ihm nicht einmal seine Sachen einzusammeln. Er kehrte zur Mutter zurück. Als die Mutter den Sohn mit den Sachen sah, frage sie ihn nicht aus, und er nichts erklären. Er rauchte die Zigarette auf und ging zur U-Bahn. Er legte sein Fahrticket auf den Schalter, der ihn nicht vorbei gehen ließ. Er musste sich umdrehen und zur Kasse gehen, um Guthaben aufzuladen. Beim nächsten Mal durfte er vorbei. Die Rolltreppe begann ihn nach unten zu führen.

Nach der Trennung machte er Versuche, andere Frauen kennen zu lernen, doch es kam nicht zu einem Erfolg. In der zweiten Hälfte des Tages besuchte er Bars, doch die Frauen dort beobachteten ihn nicht. In den Nächten von Samstag auf Sonntag besuchte er Nachtclubs. In manche ließ man ihn nicht. Andere ließen ihn ohne Schwierigkeiten durch, doch er lernte niemanden kennen. Einige Monate erfolgloser Versuche zwangen ihn, sich von der Idee loszusagen und er widmete sich online-Bekanntschaften. Er fand im Netz Informationen über solche Dienstleistungen und registrierte sich dort. Manche verlangten eine Bezahlung, die Summe war nicht groß. In anderen waren die Dienste kostenlos. Wenn du mehr möchtest, dann zahle. Doch er gab sich mit dem Minimum zufrieden. Er hinterließ likes, drückte auf Herzchen, blinzelte, schrieb Nachrichten, doch man schenkte ihm keine Aufmerksamkeit. Und jene, die ihm antworteten, trafen ihn nicht im Leben. Nur eine war bereit sich mit ihm zu treffen. An jenem Tag war er voller Sorge und erwartete mit Ungeduld den Abend. Als er sich fertig machte, hörte er das Läuten des Telefons. Es kam eine SMS der jungen Frau: „Verzeih, doch heute klappt es nicht. Mir wurde eben bekannt gegeben, dass ich Besuch von Verwandten bekomme, in einer Stunde sind sie bei mir.“ „Verstanden“, antwortete er und löschte ihre Nummer.

Mit einer anderen Frau stritt er. Sie bekräftigte, dass die Unterhaltung in sozialen Netzwerken zu Treffen führen soll, denn die Menschen brauchen Zeit, um sich kennen zu lernen, nur danach kann man Sex haben.

Nach dieser Geschichte verstand er, dass er hier nichts verloren hat und verabschiedete sich von allen Vorschlägen. Er verließ die Rolltreppe, ging zum Kiosk, um Schokolade und Wasser zu kaufen. Setzte sich auf die Bank, beugte sich und begann langsam die Schokolade zu kauen. Von den Homepages mit den Diensten von Prostituierten wusste er bereits früher, doch es gab keine Notwendigkeit, diese zu nutzen. In der ersten Zeit, durchforstete er diese: Blickte auf die halbnackten Frauen in verschiedenen Posen, er wurde rot. So vergingen einige Tage, bis er sich eine Frau ausgesucht hatte. Obwohl sie eine Maske trug, lockte ihr Lächeln ihn an. Er schrieb schnell die Telefonnummer auf, um sie am Wochenende anzurufen und ein Treffen zu vereinbaren. „Mist!“ er schaute in sein Portemonnaie. „Bis zum Gehalt noch anderthalb Wochen. Ich borge mir etwas von der Mutter.“ Er verließ das Haus, betrat das Geschäft, wählte die Telefonnummer und wurde von einer unwahrscheinlich sanften Stimme begrüßt. „Hallo, ich höre.!

„Ich würde mich gerne für den Empfang bei Lili anmelden“, stünde er jetzt im Wasser, würde das ganze Wasser verdunsten.

„Ja, mein Süßer, heute um neun?“

„Ja.“

„Wunderbar. Bis zum Treffen.“

Er aß die Schokolade zu ende, trank Wasser und sprang in den Zugwaggon. Er fand keinen Sitzplatz, stand auf und lehnte sich an die Tür mit der Aufschrift „nicht anlehnen“. Dann steckte er die Hände in die Hosentasche und schloss die Augen.

In seiner Erinnerung zeigte sich das Bild einer Frau, in die er sich das erste mal in seinem Leben verliebte. Er ist fünfzehn Jahre alt, ein Jungspunt. Und sie ist um einiges älter und hat bereits viele empfangen. In der Schule ging das Gerücht um, dass es ein Kontakt einer Frau gibt, die die Kerle von ihrer Jungfräulichkeit befreit. Er rief lange nicht an, doch dann tat er es doch.

Sie stellte sich ihm als Lilja vor. Zur bestimmten Stunde stand er an ihrer Tür. Sie öffnete ihm und lächelte freundlich. Und er stand da und schaute auf den Boden, ohne den Mut, ihr in die Augen zu blicken. Als er es dann doch tat, bemerkte er, dass sie von verschiedener Farbe waren. Er bekam einen Schrecken und lief fort. Nach ein paar Tagen rief er wieder an. Sie erkannte ihn an der Stimme doch in ihrer Intonation schwang das Geschehene mit. Sie lud ihn zu sich ein. Und da ist er schon in ihrer Wohnung, in ihrem Zimmer.

Sie beginnt sich zu der Musik auszuziehen, lockt ihn zu sich, doch er ergibt sich nicht. Ihre überwältigende Schönheit erlaubt es ihm nicht, sich zu bewegen. Er wird rot, wendet den Blick ab, schweigt und fliegt dann wie eine Patrone aus der Wohnung. Er rief sie nicht mehr an.

„Heumarkt“, die nächste Station ist der „Nevskij Prospekt“. „Nein, nein, nein. Das kann nicht sein.“, dachte er und holte eilends das Smartphone heraus. Er machte den Browser an, blickte sich um in alle Richtungen, erinnerte sich an den Titel der Homepage mit den Prostituierten und gab diesen ein. Er scrollte bis zu den Fotografien Lilyas und begann sie zu betrachten. „Das kann nicht sein, dass sie es war!“ Sie verbirgt das Gesicht hinter der Maske. Den Gesichtszügen und dem strahlenden Lächeln nach zu urteilen, kann man verstehen, dass sie es wirklich ist. Doch er ist unsicher. Oder er will das nicht vor sich zugeben. Er versucht sich an irgendwelche Merkmale ihre Äußeren zu erinnern, doch er erinnert sich nicht und legt das Smartphone zurück in die Tasche. Die Türen schließen sich langsam. Die nächste Station „Nevskij Prospekt“

Ich hatte einen Freund

Heute trennten wir uns.

Ich lernte ihn vor fünf Jahren kennen.

Das waren wunderbare Jahre.

Er war mir ein teurer Freund.

Er rettete mich vor der Realität.

Mit seiner Hilfe betrat ich die Welt der Phantasie und der Mythen.

Er lenkte mich von mir selbst weg, von allen Problemen.

Ich mochte alles, was wir mit ihm erfanden und wie wir gemeinsam die Zeit verbrachten.

Doch in unserer Welt ist nichts sicher.

Alle sterben.

Es gab eine Zeit, da ging ich ihm fremd.

Ich erinnerte mich nicht an seine Existenz.

Ich sprach nicht mit ihm und widmete ihm keine Aufmerksamkeit.

Ich habe einen neuen Freund.

In Wirklichkeit ähneln sie einander.

Doch dann beschloss ich zurück zu kehren.

Er verzieh mir. Und wir waren wider zusammen.

Doch nicht für lange.

Ich widmete ihm meine ganze Freizeit.

Im Gegenzug bekam ich: Enttäuschung, Trauer und ein leeres Portemonnaie.

Ich hatte die Hoffnung, dass nach unserer langen Pause, alles gut sein wird.

Wir würden einander besser verstehen.

Doch die Hoffnung bewahrheitete sich nicht.

Und das war der letzte Punkt.

Meine Grenze. Ich verkaufte ihn.

Gab ihn in fremde Hände.

Jenen, von denen ich hoffe, dass er ihnen ein guter Freund sein wird.

Die Trennung

Es vergingen fünf Tage, bis sie mich alleine ließ. Ich habe ein Buch bei ihr vergessen. Mein Lieblingsbuch. Das Buch hat praktisch seinen Geist verlassen: Die Seiten halten sich kaum noch, doch ich liebe es und möchte es wieder zurück haben. Ich brachte es zu unserem ersten Treffen und gab es ihr, damit sie es liest. Sie hat es nicht einmal geöffnet. Ich beschloss, es wieder zu holen. Auf dem Weg zu ihrem Haus stellte ich mir vor, wie das geschehen wird. Ich fange bei der Lautsprecheranlage an. Sie wird fragen: Wer ist da?“ „Ich.“ „Was willst du?“ „Gib mir das Buch zurück. Ohne drumherum: warum wir uns getrennt haben?“ „Sprich mit mir!“ „Schweige nicht. Ich bitte dich!“, „Ich liebe Dich!“ Nur das Buch. Genau, selbstsicher und ohne Schnupfen. Sie wird mich hereinlassen, mich auf ihrer Etage mit dem Buch begrüßen. Ich werde nicht einmal den Aufzug verlassen. Ich werde das Buch nehmen und mich verabschieden. Ein guter Plan, so mache ich das. Nun stehe ich bei ihrem Haus. Ich wähle die Nummer der Wohnung. „Wer ist da?“, antwortet eine männliche Stimme….Ich schweige. „Ich höre Ihnen zu, sprechen Sie.“ „Entschuldigen Sie…ich habe mich in der Wohnung getäuscht.“

Miniatur

Ich besuchte vor der Arbeit ein Buchgeschäft. Ich blicke auf das Regal mit den Notizblöcken neben der Kasse. Nach einer Zeit betritt ein Mann das Geschäft, von ca. fünfzig Jahren. Er begibt sich zur Kasse: „Gibt es bei euch was zu trinken?“

Ein erstaunlicher Egozentrismus

Während ich auf die Tram zur Arbeit wartete, setzte ich mich in die Hocke und las das Buch Von Eyen Rend „Denke zweimal nach“. Nach ein paar Minuten fange ich mich bei dem Gedanken auf: „Es wäre toll, seinen eigenen Fotografen zu haben. Jetzt zum Beispiel könnte man ein tolles Bild machen, meiner Meinung nach. Alles nach den Regeln der Fotografie. Der Blickwinkel ist gut und das Licht wunderbar. Ich möchte, dass es wirklich einen geheimnisvollen Fotografen gibt, dass man ihn nicht kennt, ihn nicht bemerkt. Er würde mich fotografieren und meine Fotos auf seinem Blog oder sozialen Netzwerken veröffentlichen. Und nach einigen Jahren würde ich in die Ausstellung irgendeines Fotografen gehen und mich auf den Wänden wieder erkennen.

Es hieß, ich ging in das Buchgeschäft

Ich beschloss Schriftsteller zu werden. Was braucht man dazu? Erfahren, wie man so etwas macht. Was hilft mir dabei?

Bücher von Schriftstellern über die Schreibkunst. Wo kann ich solche finden? Im Buchgeschäft. „Guten Tag“, höre ich den freundlichen Verkäufer. „Soll ich Ihnen etwas empfehlen?“ „Ja,guten Tag, ich suche Bücher über die Schriftstellerkunst.“ „Oh, Sie schreiben?“ fragte mich mit Interesse die Verkäuferin. „Nein, nein! Ich möchte einfach schreiben lernen.“ „Okay“, eine Minute Schweigen. „Der Wunsch allein reicht nicht aus. Sie stehen dort, die Bücher, hinter diesem Regal, gehen sie zu den beiden niedrigen Regalen. Ich wählte mir einige Bücher aus jene Autoren, die ich von Hörensagen kannte:

Ray Bredburry, Haruki Murakami, Steven King, Nejl Gayman. Für den Anfang sei es genug. „Was haben Sie sich ausgesucht? O, wunderbare Autoren! Doch diese werden Ihnen nicht helfen.“ „Wie, sie werden mir nicht helfen?“

„So. Ihr nervt mich alle mittlerweile! Jeder Zweite will Schriftsteller werden. Kommt in mein Geschäft, fragt nach Bücher über die Schrifttellerkunst, kauft sie und geht wieder. Und dann nach einiger Zeit, kehrt ihr zurück und fragt: Gibt es Neuigkeiten zu dem Thema? Nein! Ich denke darüber nach, diese aus dem Sortiment zu nehmen. Bloß denke ich nicht daran. Und dann kommt ihr wieder und erinnert mich daran, dass ich es noch nicht gemacht habe. Ich kenne euch! Ihr kommt zu mir für einen neue Dose, und wer wird schreiben?Ich? Ihr werdet die Zeit umsonst vergeuden für das Lesen. Ich sage euch folgendes“, sie nimmt meine Bücher und wirft sie in den Papierkorb.“Setze dich, Hurenkind und schreib!“ Ich drehte mich direkt um und eilte zum Ausgang, ließ die Bücher da und hinter dem Rücken hörte man: „Setze dich, Hurenkind , und schreib!“

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