Träume
Ich öffne die Augen.
Zärtlich. Süß.
Hast du jemanden im Traum getroffen?
Ein Lachkorn habe ich aufgeschnappt
Wir drehen uns. Wir erstarren…
Ein Traum
Ich möchte nicht aufwachen.
Im Traum schlaftrunken
Es scheint, ich habe keine Kraft.
Und der Stern erlischt…
La Finita – die Eigenheiten der Nacht – verschwinden mit dem Licht
Ich öffnete die Augen, reflexartig
Flüsterte: Schlaf!
Ich werde mich nicht nähern
Wir halten die Distanz.
C’est la Vie
Wozu das alles?
Dieselben Rechen
Auf demselben Weg?
Zwischen uns
Ein Funke kann doch entlanglaufen.
Nach der Nacht.
War alles nur ein Traum?
Nein daran glaube ich nicht. Die Liebe kann nicht genommen werden!
Traum…ich warte auf dich mit Ungeduld.
Eintauchen. Im Traum sehen.
Wie sehr wünsche ich mir eine Fortsetzung…
Bella Donna!
Im Fenster der Sonnenaufgang…
Aufstehen, flüstere ich
Das alles ist die Fortsetzung des Traums.
Man brachte uns in der Schule das Happy End bei.
Das Märchen – eine Lüge?
Doch die Realität zerrt an mir.
Schlaf. Von Liebe umhüllt.
Nur im Traum.
Ich erwache ohne dich.
Und doch bin ich bei dir in Gedanken.
Ich schließe die Augen.
Ich öffne sie.
(Katzen-) Geheimnisse
Ich bin umwoben von deinem Lächeln
Beeindruckt
Höre Samtpfoten.
Habe die Ruhe verloren
Verstehen sinnlos
Man kann das Geheimnis nicht lüften.
Dein Fell gescheckt-
Warum so viel Trauer?
Lege deine Pfote auf mein Ohr.
Flüstere.
Man hat die Gesten, die nonverbal sind, durchgezählt.
Einen Schritt machen über mich –
Der Lichterwald
Lade mich in den Wintergarten ein.
Wir nehmen dich mit.
Ruf mich, wenn du spazieren gehen willst.
Ich rufe dich in der Stille mit meinen Gesten
Die Hand wie eine Maschine.
Ich habe so viele Briefe an dich geschrieben…
Gerüchte. Ich kann nicht schlafen.
Ich habe vor Liebe den Verstand verloren…
Das Klopfen des Herzens ist nur nachts zu hören.
Das Geheimnis liegt in den Bäumen.
Ich warte auf ein Wort.
Auf ein Miauen.
Du gingst von uns.
Du gingst von uns.
Du gingst von uns.
Die Tür fiel ins Schloss.
Hinter dir lief mein Leben…
Ich bin ein Krümel in deinen Augen, in den Sandalen
Die Saite ist gerissen
Eine verwelkte Rose
Ich liebte Eiscreme
Und nun schmeckt mir die Halva nicht einmal mehr
Als ob das Boot an den Hafen geschleift wurde…
Das Fest war flüchtig.
Es blieb nur die Trauer.
Ich wende mich an die Schöpfung.
Erkläre es mir, umarme mich.
Dort wo Licht ist, bin ich von Leidenschaft umgeben
Wo eine Blume, bin ich wie ein Schmetterling, wie eine Hummel:
Ich bin in die Schönheit verliebt.
Die Weisheit ist ein Pfad,
den ich entlang gehe. Doch ist mein Weg nicht einsam.
Du bist ein Teil des Ganzen.
Das Knirschen der Tür
Und du bist weg.
Wir sind Kinder der Schöpfung.
…und Stille…
Keine Worte über uns.
Ich löse mich auf in dem Strom
Stille und Gebet
Wortlos. Du weißt es.
Der Engel füllt uns mit Liebe und umarmt uns.
Der Engel nahm dich an der Pfote und führte dich:
Ich bin bei dir.
Zärtliche Worte existieren nicht mehr.
Nur das Kissen, die Couch…die Welt hinter den Spiegeln.
Sonnenhase. Leuchte!
Du bist Liebe. Und sie ist unendlich.
Ich bin wieder auf dem Weg, der Weg, ich bin mir sicher, ist die Unendlichkeit…
Der Geschmack von Halva kehrt zurück.
Ich sehe den Sonnenaufgang.
Ich klettere vom Sofa herunter.
Warum bist du fort?
Das vielschichtige Kostüm durchschaut.
So ist das Leben:
Sonnenaufgang und Sonnenuntergang
Du bist die Quelle des Lichts und der Zärtlichkeit.
Im Herzen ist Frühling
Der Frühling ist der Beginn der Veränderungen
In ihm schwebt der Duft des Glücks und der Liebe
Er klopft mit Regentropfen gegen die Fensterscheibe
Und glänzt auf der Blüte mit dem Tau
Hier im Himmel eine Schwanenschar
Eine Andeutung – lebe!
Zwei Flügel
Dies ist die Magie des Schöpfers.
Die Pferdchenwolken schwimmen.
Im Garten wächst Schattenmorelle.
Fliederblütenherzen.