Reflexion zu Nina Trox‘ Kurzgeschichte „Die Zeichen der Stille“

Die Bar: eine bunte Insel der Freiheit im Irgendwo einer halb provinziellen Stadt. Dort findet der Dialog von Maya und Anja statt, und zwar zur lauten Technomusik, in einem Land, in dem kasachisch und am Rande russisch gesprochen wird.  Maya ist Gebärdensprachendolmetscherin. Diese Fähigkeit liegt wie ein Film über dem Sujet; Stille wird zum Narrativ„Reflexion zu Nina Trox‘ Kurzgeschichte „Die Zeichen der Stille““ weiterlesen

Maria Omars Roman „Honig und etwas Wermuth“. Ein paar Notizen dazu

Ein paar Notizen zu Maria Omars Roman „Honig und etwas Wermut“ Vielschichtigkeit, Transparenz und Fragmente einer Geschichte, die vergessen geglaubt war – das sind die wichtigsten Merkmale des Romans „Honig und etwas Wermuth“ von Maria Omar. Es ist die Geschichte starker weiblicher Stimmen, ein feministischer Generationenroman par excellence, in dem Generationen dreier Frauen uns ihre„Maria Omars Roman „Honig und etwas Wermuth“. Ein paar Notizen dazu“ weiterlesen

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